23.06.2012

Klare Leistungssteigerung gegenüber der Vorrunde. In der 90. Minute der regulären Spielzeit (exakt um 21:30 Uhr) platziert Waltraud ihren Wurf so präzise, dass der rechte Außenverteidiger (Spitzname: „linker Bauer“) der gegnerischen Mannschaft, die leider nur mit 9 Spielern antraten, zu Fall kommt. Im anschließenden Interview bekennt sie, dass ihr dieser Erfolg ein „inneres Bedürfnis“ gewesen sei.

Kurz darauf schafft es das Mittelfeld-Duo Heidi und Wolfgang zweimal hintereinander in jeweils vier Würfen alle Gegner außer ihrem Mannschaftsführer von den Beinen zu holen (Kranz). Gleiches gelingt Sturmspitze Herbert in einem Wurf (Naturkranz).

Heidi wird zur Spielerin des Tages ernannt und erhält den Kegelpreis.

In den Mannschaftsbesprechungen wird
– vereinbart, dass sich die Mannschaft für das Endspiel in Berlin am Freitag, den 17.03.2012, morgens um 4:00 Uhr in Pingsheim trifft,
– festgelegt, dass Maria die neuen Trikots mit „Berlin 2012“ beflocken lässt,
– angeregt, das Spiel mit den zwei Kugeln im Trainingsprogramm früher anzusiedeln.