27.02.2010

Uwe darf nach hartem Kampf mit Dietmar, aber auch mit Dagmar und Wolfgang, den AmO mit nach Pingsheim nehmen. Diesmal verbleibt der Kegelpreis sogar endgültig und unwiderruflich in Uwes Besitz. Der gesamte Kegelclub gratuliert ganz herzlich … und zeigt bereits erste Anzeichen einer Panikattacke ob des zu erwartenden neuen Kegelpreises. Ersten Angaben zu Folge soll dieser alles bisher Gesehene an Gewicht, Größe, Materialbeschaffenheit und Farbwahl in den Schatten stellen. Auch soll die Halbwertszeit bei ca. 50000 Jahren liegen. Ansonsten: Kegeln in konzentrierter Atmosphäre auf hohem Niveau. Heidi hat bereits nach dem Quadratspiel ihre Schäflein im Trockenen. Lediglich Maria und Waltraud weigern sich, einen Beitrag zur Finanzierung der nächsten Kegeltour zu leisten. Überhaupt zeigen – nach Meinung unserer Finanzchefin – gerade die weiblichen Mitglieder unserer Kegelrunde klar bessere Leistungen als ihre männlichen Pendants – zumindest bis 10 Uhr. Danach wird das Bild alkoholbedingt insgesamt etwas verschwommener. Günter weiß an diesem Abend nicht nur mit seinen keglerischen Leistungen zu überzeugen. Dies gilt sowohl in seiner Funktion als aktiver Sportler, als auch als Trainer und Mannschaftsführer, was insbesondere Dagmar bezeugen kann. Nein, auch die Frisur verdient eine besondere Erwähnung (Tim und Struppi lassen grüßen). Evi zeigt, nachdem wir sie frühzeitig schon mal abgefüttert hatten, wie immer hohe Konstanz und Treffsicherheit. Sie überlebte auch locker den Totenladen. Herbert spielt auf höchstem Niveau – wenn man vom Totenladen absieht, wo er leider von Dietmar frühzeitig „ausgeschieden“ wird – insbesondere dann, wenn er mit seinen Berufskollegen Wolfgang („Fleisch, Pilze und ein Kubikmeter Sauce“ // „Jupp, soll ich jetzt wieder aufhören mit Klingeln“) und Uwe in einer Mannschaft ist. Nun gut, von Polizisten sollte man schon von Berufs wegen eine gewisse Treffsicherheit verlangen dürfen. Maria konnte während des Sechstage-Rennens ihre Ausbildung zur Einzelkämpferin erfolgreich beenden. Die Schulungsgebühr geht an Heidi. Jupp, der insbesondere im nachtaktiven Bereich des Sechstage-Rennens seine Stärken hat [sofern dieses noch vor dem Essen stattfindet, weil danach … aber lassen wir das], findet mit seinen wirklich guten Schnellfeuer-Gedicht-Einlagen immer wieder Anklang, wird aber an diesem Abend von Waltraud’s Barmer-Witz, der hier leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht wiedergegeben werden kann, getoppt.
Insgesamt ein lustiger Abend. Schönes Pumpen allenthalben!